„Der Brief kam an einem Dienstag. ‚Ihre Überweisung wurde bearbeitet. Aktuelle Wartezeit: etwa 18 Monate.’ Ich las ihn dreimal. Achtzehn Monate. Wenn wir wirklich beginnen würden, wäre ich fast 40. In diesem Moment sah James mich an und sagte: ‚Wir warten nicht.’“
Das ist die Geschichte von Emma und James – vom Vorort von Manchester bis in ein Kinderwunschzentrum in Shenzhen. Sie weigerten sich, das Elternwerden von einer Warteliste abhängig zu machen. Erzählt vom FertiJourney Medizinischen Team.
Der Brief
Emma und James versuchten seit drei Jahren, schwanger zu werden, und gingen jeden Schritt mit, den der NHS verlangte: Hausarzttermine, Erstuntersuchungen, Überweisung an die Fachabteilung, weitere Tests. Die Diagnose lautete schließlich „unerklärliche Unfruchtbarkeit“ – ein frustrierendes Etikett, das bedeutet: „Wir finden kein Problem, aber Sie werden einfach nicht schwanger.“
„Unerklärliche Unfruchtbarkeit klingt eigentlich beruhigend“, sagt Emma, „ist es aber nicht. Es bedeutet, dass es kein klares Leiden gibt, das man behandeln kann. Man steckt einfach fest.“
Nach der Überweisung begann das lange Warten. „Der Brief war höflich, aber zerstörerisch: ‚Aufgrund der hohen Nachfrage in Ihrer Region beträgt die aktuelle Wartezeit für eine vom NHS finanzierte IVF etwa 18 Monate.’ Ich rief den Hausarzt an, weil ich dachte, es sei ein Fehler. War es nicht.“
Die Zeit läuft ab
Mit 38 war für Emma jeder Monat entscheidend. Die lokale NHS-Richtlinie finanzierte nur einen Zyklus für Frauen unter 40, und die Wartezeit bedeutete, dass sie wahrscheinlich wegen ihres Alters ausgeschlossen würde.
„James und ich rechneten am Küchentisch alles durch. Bestfall: Ich beginne mit 39 oder 40. Schlimmfall: Wenn wir an der Reihe sind, bin ich zu alt und verliere den Anspruch. Das ganze System schien darauf ausgelegt, uns scheitern zu lassen.“
Sie prüften private britische IVF: ein voller Zyklus 12.000–18.000 £, mehrere Zyklen schnell bei 35.000–39.000 £. „Einen privaten Zyklus konnten wir gerade noch finanzieren. Aber was, wenn er scheitert? Dann wären wir bankrott und kinderlos. Das finanzielle Risiko war zu beängstigend.“
Die Begegnung mit FertiJourney
James ist IT-Berater und erstellte eine Tabelle zum Vergleich internationaler Kliniken. Spanien, Griechenland, Tschechien, Zypern – die Preise blieben hoch, die Reise kompliziert.
Dann sah Emma in einem Reddit-Forum jemanden, der in China behandelt wurde. „Um zwei Uhr morgens scrollte ich durch r/IVF, und jemand erwähnte China. Ich wollte fast weiterscrollen. China? Für IVF? Zu extrem.“ Doch die Person schrieb, die Gesamtkosten lägen unter 10.000 £ – inklusive Flug, Unterkunft und Behandlung.
„Ich weckte James: ‚Schau dir das an.’ Er starrte auf den Bildschirm und sagte: ‚Das kann nicht stimmen.’“
Recherche und Entscheidung
In zwei Wochen „Zweifelsphase“ suchten sie nach Haken, fanden aber, dass alle Vorurteile falsch waren. Die Ärzte des Luohu-Krankenhauses waren international ausgebildet, die Labore so modern wie die besten britischen Kliniken, die Erfolgsraten im gleichen Alter sogar höher. Im Videoberatungsgespräch sprach Koordinatorin Wei fließend Englisch – mit leichtem Manchester-Akzent, da sie in Manchester ihren Master gemacht hatte. „Diese kleine Verbindung machte alles real.“
Nur 3 Wochen vom Kontakt bis zur Behandlung
NHS-Weg: Behandlungsbeginn frühestens in Monat 27 erwartet. FertiJourney + Luohu: Tag 1 Unterlagen einreichen, Tag 21 Ankunft in Shenzhen und Start. „Drei Wochen. Vom ‚Was wäre wenn’ zum ‚Wir machen es.’ Beim NHS bekäme man in drei Wochen nicht einmal eine Bestätigung.“
Behandlung und Ergebnis
Shenzhen im November war warm wie Frühling. Die Wohnung lag fünf Minuten zu Fuß vom Krankenhaus. In der Stimulationsphase wurde alle 48 Stunden überwacht, 11 Eizellen entnommen, 9 per ICSI befruchtet, am Tag 5 fünf Blastozysten, PGT-A filterte drei gesunde Embryonen (zwei Jungen, ein Mädchen).
Drei Monate später kehrten sie für den Gefriertransfer zurück und wählten einen männlichen Embryo. „Der Arzt zeigte auf einen kleinen weißen Punkt auf dem Bildschirm und sagte: ‚Da ist er.’“ Der Schwangerschaftstest zeigte Beta 612, im Ultraschall ein Herzschlag von 138. Sohn Leo kam August 2025 zur Welt.
Kostenvergleich
Gegenüber mehreren privaten britischen Zyklen für möglicherweise 39.000 £ kostete Shenzhen über FertiJourney etwa 15.550 £, Ersparnis über 23.450 £ , und das beim ersten Versuch.
„Wäre der NHS sofort dran gewesen, wäre es kostenlos gewesen. Aber ‚kostenlos’ bedeutet nichts, wenn man 18 Monate wartet und 38 ist. Wir zahlten für Geschwindigkeit – und genau das brauchten wir.“
Emma sieht auf den wenige Monate alten Leo: „Der NHS-Brief liegt noch zu Hause. Ich behalte ihn, nicht aus Wut, sondern aus Dankbarkeit. Hätte er einen Termin in sechs Monaten gegeben, hätten wir wohl akzeptiert – und warteten jetzt vielleicht noch auf den zweiten Zyklus. Wir aber haben unseren Sohn.“
Möchten Sie Ihre eigenen Wartezeiten überwinden? Das Luohu-Krankenhaus in Shenzhen (öffentliches Krankenhaus Grade-A) bietet über FertiJourney einen vollständigen IVF-Zyklus für etwa 4.500–6.000 USD an – rund 60–70 % günstiger als in den USA. Kontaktieren Sie uns über unsere Beratungsseite /de/consultation/ oder schreiben Sie uns direkt per WhatsApp unter https://wa.me/8618886468446. Wir helfen Ihnen, schneller Eltern zu werden.