„Der Arzt in Dubai sagte uns, die einzige Option sei eine ICSI-IVF, Kosten 65.000 Dirham – ohne Erfolgsgarantie. Ahmed und ich schwiegen lange. Wir wollten ein Kind mehr als alles andere. Aber dieser Preis, diese Wahrscheinlichkeiten – wir wussten nicht, ob wir uns diese Hoffnung noch leisten konnten.“
Das ist die Geschichte von Fatima und Ahmed – von einem dubaischen Kinderwunschzentrum mit begrenzten Optionen bis zum Luohu-Krankenhaus in Shenzhen, wo moderne Technik, kulturelles Verständnis und bezahlbare Betreuung zusammenkommen. Erzählt vom FertiJourney Medizinischen Team.
Diagnose: Männliche Unfruchtbarkeit
Vier Jahre nach der Hochzeit begannen Fatima und Ahmed mit dem Kinderwunsch. Ein Jahr später suchten sie ärztliche Hilfe. Die Untersuchung zeigte das Problem bei Ahmed: niedrige Spermienzahl, schlechte Beweglichkeit, abweichende Form – schwere teratoasthenozoospermie.
„In unserer Kultur gilt Unfruchtbarkeit oft automatisch als Problem der Frau. Doch es war Ahmed. Es tat ihm weh, anfangs konnte er es nicht einmal mir gegenüber aussprechen. Ich erinnerte ihn: Das ist unsere gemeinsame Herausforderung, kein persönliches Versagen.“
Dubais begrenzte Optionen
Sie besuchten drei Dubai-Kliniken. Die erste verlangte 65.000 Dirham (etwa 17.700 $) für einen ICSI-Zyklus, ohne PGT-A, ohne Medikamente, dazu acht Wochen Wartezeit. Die zweite war etwas günstiger, aber mit niedrigerer Erfolgsrate. Die dritte bot drei Zyklen für 150.000 Dirham – ein großer Kredit nötig.
„In den VAE wird IVF für die meisten Ausländer nicht erstattet. Wir standen vor Kosten wie für eine Anzahlung auf eine Wohnung – und bekamen dafür nur eine ‚Chance’, keine ‚Garantie’.“
Die Entdeckung von FertiJourney
Fatima sah in einem arabischsprachigen Kinderwunschforum, dass jemand in China behandelt worden war. „Sie postete eine Kostenaufstellung, inklusive Flug und Unterkunft unter der Hälfte des Dubai-Preises. Ich traute meinen Augen kaum.“ Sie kontaktierte die Frau, die eine Stunde lang per WhatsApp schrieb – ihre größte Sorge sei nur die Sprache gewesen, aber FertiJourneys Übersetzung habe sehr geholfen, die Technik sei besser als in Dubai, und sie war da schon in der 28. Schwangerschaftswoche.
Unsere kulturellen Bedenken
Als muslimisches Paar sorgten sie sich: Würden sie leicht halal-Essen finden? Gibt es einen Gebetsraum? Kann eine Ärztin untersuchen? Versteht das Personal religiöse Bedürfnisse?
„Das sind keine Kleinigkeiten“, sagt Ahmed. „Wenn wir unseren Glauben nicht in Ruhe leben können, nützt das Sparen nichts.“
Wie Luohu jedes Bedenken beantwortete
Im Videoberatungsgespräch brachte Fatima alle Bedenken direkt vor. Koordinatorin Lin antwortete auf jedes: Alle Untersuchungen erfolgten durch Ärztinnen und Krankenschwestern; das Krankenhaus stellte einen ruhigen Gebetsraum mit Gebetsteppichen und Gebetsrichtung bereit; alle Konsultationen fanden in privaten Räumen statt; FertiJourney gab dem Team zudem eine kulturelle Einweisung, und die Pflegekräfte planten Termine nach den Gebetszeiten.
„Nach dieser Beratung fühlten wir zum ersten Mal: Das ist nicht nur medizinisch, sondern auch kulturell machbar.“
Halal-Essen in Shenzhen
FertiJourney erstellte einen speziellen Halal-Essensführer für Shenzhen. In der Nähe gab es Lanzhou-Nudelrestaurants, uigurische Küche und halal-zertifizierte Speiselokale, dazu lieferbares halal-Fleisch. „Wir aßen besser als erwartet – das Lanzhou-Nudelhaus wurde zum Favoriten, für zwei Personen satt für 30 Dirham.“
Behandlung: ICSI + PGT-A
Fatima war 32, mit guter Eierstockreserve, Standard-Antagonisten-Protokoll. 12 Eizellen entnommen, 10 befruchtet, am Tag 5 fünf Blastozysten, PGT-A zeigte drei gesunde (zwei Jungen, ein Mädchen). „Ahmed und ich umarmten uns weinend. Drei gesunde Embryonen, drei Chancen.“
Ergebnis und Kosten
Zwei Monate später kehrten sie für den Transfer eines männlichen Embryos zurück, der Test war positiv, aktuell 15. Woche, Herzschlag 145. „Jeden Morgen beim Aufwachen danke ich Allah für seine Gnade.“
Gegenüber Dubais Gesamtkosten von 93.000 Dirham kostete Shenzhen über FertiJourney etwa 63.900 Dirham, Ersparnis 29.100 Dirham , inklusive PGT-A, Flug, Unterkunft und durchgehender Koordination.
„Die Labore in Dubai waren älter, PGT-A hätte noch einmal 18.000 Dirham gekostet, dazu acht Wochen Wartezeit. Shenzhen war technisch neuesten Standards, günstiger und startete innerhalb von drei Wochen – das ‚billigere’ war in jeder Hinsicht besser.“
Fatima streichelt ihren runden Bauch: „Wir haben das Risiko der weiten Reise auf uns genommen. Aber das größte Risiko wäre gewesen, in Dubai alles aufzubrauchen und doch kinderlos zu bleiben. Manchmal muss man weit weg von zu Hause sein, um zu finden, was man die ganze Zeit gesucht hat.“
Möchten auch Sie eine Kinderwunschbehandlung in einer kulturell vertrauten, muslimfreundlichen Umgebung? Das Luohu-Krankenhaus in Shenzhen (öffentliches Krankenhaus Grade-A) bietet über FertiJourney einen vollständigen IVF-Zyklus für etwa 4.500–6.000 USD an – rund 60–70 % günstiger als in den USA. Schreiben Sie uns über unsere Beratungsseite /de/consultation/ oder direkt per WhatsApp unter https://wa.me/8618886468446. Unser Team respektiert Ihre Bedürfnisse und begleitet Sie persönlich.